Nanotechnologie
Der Nanotechnologie gehört die Zukunft, so sieht es jedenfalls nach dem momentanen Stand der Dinge aus. Es geht dabei darum, immer kleinere Teile zu nutzen, kleinste Partikel sollen den größten Nutzen haben. Die bis jetzt erreichten Forschungsergebnisse sprechen eine deutliche Sprache und es sieht so aus, als würden die bisherigen Ergebnisse noch getoppt werden können. Auf dem Weg dahin ist natürlich einiges an Forschungsarbeit nötig, die an Universitäten und in verschiedenen Forschungseinrichtungen geleistet wird. Die forschenden Stellen können dies aber nicht selbst finanzieren oder nur zu einem kleinen Teil. Deutschland nimmt – auf ganz Europa gesehen – einen der Spitzenplätze ein, wenn es um die Förderung der Forschung im Bereich der Nanotechnologie geht. Universitäten arbeiten gemeinsam an Projekten und das nicht nur mit deutschen Partnern, sondern auch mit Instituten von Hochschulen in anderen Ländern.
Es gibt Förderpakete, in denen Aufgaben zu bewältigen sind und diese Aufgaben werden untereinander geteilt. So tragen verschiedene Stellen zum Gelingen eines solchen Forschungsprojekts bei. Die Europäische Union stützt mit der Zahlung von Fördermitteln die europaweite Nanotechnologie Forschung und bewirkt so nicht nur, dass die Ergebnisse immer besser werden und diese für die Wirtschaft besser genutzt werden können, sondern dass auch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Forschungseinrichtungen verbessert wird. Mitarbeiter werden ausgetauscht, sie gehen zum Beispiel für die Forschungsarbeit innerhalb des jeweiligen Projekt für einige Zeit an die Partnerhochschule oder in die betreffende Einrichtung. Neue Erkenntnisse nicht nur auf dem Gebiet der Nanotechnologie werden dann mit nach Hause gebracht. Die Nanotechnologie Forschung ist auf dem Vormarsch und die Förderung durch Bund, Länder und die Europäische Union hilft auf dem Weg an die Spitze.